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Zwischen Bestenauslese und Demokratieprinzip
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Zwischen Bestenauslese und Demokratieprinzip ab 40 € als pdf eBook: Die Besetzung der Landesrechnungshöfe unter Berücksichtigung der Bewerbung Wahl und Ernennung der Mitglieder des Rechnungshofs Brandenburg. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Otto mit dem Pfeil im Kopf
14,99 € *
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Tapfere Ritter, blutige Kreuzzüge und erotische Minnegeschichten - mit viel Ironie nimmt Altmeister Horst Bosetzky den Leser mit auf eine Reise in ein längst vergangenes Zeitalter. In seinen Mittelalter-Geschichten lässt er die Anfänge der Mark Brandenburg und der Stadt Berlin wiederaufleben und gibt eine Geschichtsstunde der besonderen Art. Vor dem Hintergrund herausragender historischer Ereignisse - wie dem Kampf Ottos IV. gegen die Magdeburger 1280 oder der Ernennung des Hohenzollern-Fürsten Friedrich VI. zum Verwalter der Mark-Brandenburg im Jahr 1415 - entfaltet der Bestsellerautor spannende Abenteuer um phantastische Helden. Diese Helden stammen aus den unterschiedlichsten Ständen und unterhalten den Leser mit ihrer gewieften und gerissenen Art. Sie greifen mit ihrem Handeln entscheidend in die geschichtlichen Ereignisse ein und tragen nicht selten zum Umschwung der Geschehnisse bei. Horst Bosetzkys Mittelalter-Geschichten, teils bereits in Einzelbänden erschienen, teils noch unveröffentlicht, garantieren nicht nur ein kurzweiliges, sondern auch ein lehrreiches Lesevergnügen. Wer erfahren möchte, warum die Hohenzollern für Jahrhunderte das Sagen hatten in der Region oder warum die Berliner schon immer ein aufmüpfiges Völkchen waren - der Autor erklärt es mit Witz und Phantasie.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Otto mit dem Pfeil im Kopf
15,50 € *
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Tapfere Ritter, blutige Kreuzzüge und erotische Minnegeschichten - mit viel Ironie nimmt Altmeister Horst Bosetzky den Leser mit auf eine Reise in ein längst vergangenes Zeitalter. In seinen Mittelalter-Geschichten lässt er die Anfänge der Mark Brandenburg und der Stadt Berlin wiederaufleben und gibt eine Geschichtsstunde der besonderen Art. Vor dem Hintergrund herausragender historischer Ereignisse - wie dem Kampf Ottos IV. gegen die Magdeburger 1280 oder der Ernennung des Hohenzollern-Fürsten Friedrich VI. zum Verwalter der Mark-Brandenburg im Jahr 1415 - entfaltet der Bestsellerautor spannende Abenteuer um phantastische Helden. Diese Helden stammen aus den unterschiedlichsten Ständen und unterhalten den Leser mit ihrer gewieften und gerissenen Art. Sie greifen mit ihrem Handeln entscheidend in die geschichtlichen Ereignisse ein und tragen nicht selten zum Umschwung der Geschehnisse bei. Horst Bosetzkys Mittelalter-Geschichten, teils bereits in Einzelbänden erschienen, teils noch unveröffentlicht, garantieren nicht nur ein kurzweiliges, sondern auch ein lehrreiches Lesevergnügen. Wer erfahren möchte, warum die Hohenzollern für Jahrhunderte das Sagen hatten in der Region oder warum die Berliner schon immer ein aufmüpfiges Völkchen waren - der Autor erklärt es mit Witz und Phantasie.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Zwischen Bestenauslese und Demokratieprinzip
29,80 € *
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Zwischen Bestenauslese und Demokratieprinzip ab 29.8 € als Taschenbuch: Die Besetzung der Landesrechnungshöfe unter Berücksichtigung der Bewerbung Wahl und Ernennung der Mitglieder des Rechnungshofs Brandenburg. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Ernst Benda. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Die Fährte des Jägers
24,80 € *
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Die Kriegserinnerungen Adolf Dickfelds, der mit 151 Luftsiegen, davon 136 anerkannten, zu den erfolgreichsten Jagdfliegern des Zweiten Weltkrieges gehört und Träger des Eichenlaubes zum Ritterkreuz ist, sind voller fesselnder Dramatik. Dickfeld lernte das Fliegen bei Hanna Reitsch, flog während des Krieges weit über 1000 Feindeinsätze und wurde 13 mal abgeschossen. Als "General für Nachwuchs Luftwaffe" und Reichsinspekteur der Flieger-HJ gewann Dickfeld bereits früh einen Überblick über militärische und politische Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen der Reichsführung. Seine Erfahrungen und Erlebnisse an der Front und in der Heimat machen Dickfelds Buch zu einem zeitgeschichtlichen Dokument ersten Ranges.Adolf Dickfeld, geboren am 20.2.1910 als Sohn eines Offiziers der Artillerie-Schießschule Jüterbog in der Mark Brandenburg, zog es schon früh zur Fliegerei. Seine ersten "Luftsprünge" absolvierte er in Hirschberg/Riesengebirge bei Hanna Reitsch und später bei Wolf Hirth auf dem Hornberg bei Stuttgart. Den ersten Motorflugschein erwarb er in Berlin-Adlershof. Es folgten Luftrennen auf der Isle of Man, zur Oase Kufra, und er nahm an drei "Deutschlandflügen" sowie vielen anderen fliegerischen Wettbewerben teil. Es folgte eine Ausbildung zum Verkehrsflieger in Braunschweig unter dem späteren Generaloberst Alfred Keller. Zugleich erwarb er beide Kunstflugscheine und beendete erfolgreich die Verkehrsfliegerschule als Blindfluglehrer u.a. für die bekannte JU 52.Adolf Dickfeld studierte Radiotechnologie, bevor er am 1. März 1937 der Luftwaffe beitrat. Bei Ausbruch des Krieges war er Pilot bei der III./JG 52. Am 16. August 1941 gelang ihm sein 10. Luftsieg. Zum Jahresende waren es bereits 37. Am 8. Mai 1942 errang er elf, am 14. Mai 10 und am 18. Mai 9 Luftsiege. Für 101 Luftsiege bekam er am 19. Mai 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, außerdem wurde er zum Oberleutnant befördert. Nach längerer Abwesenheit kehrte er im August 1942 an die Front zurück. Als er das JG 52 im September wieder verließ, gingen 128 Luftsiege auf sein Konto. Zum JG 2 nach Nord-Afrika kommandiert, übernahm Dickfeld die II. Gruppe. Dort gelangen ihm weitere fünf Luftsiege gegen westliche Gegner. Bei einem Startunfall in der Nähe von Kairo erlitt Dickfeld am 8. Januar 1943 schwere Verletzungen. Am 17. April 1943 wurde er Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 11, das zur Reichsverteidigung in Norddeutschland lag. Beförderung zum Major am 18. Mai 1943. Kurz darauf wurde er bei einem Angriff auf schwere Bomber abgeschossen und verwundet. Nach seiner Wiedergenesung Ernennung zum General für Führernachwuchs im Reichsluftfahrt-Ministerium und Reichs-Inspekteur der Flieger-Hitler-Jugend. Doch Adolf Dickfeld lag der Stabsdienst nicht, so daß er wieder an die Front versetzt wurde. Er flog die Bücker 181 mit Raketen gegen russische Panzer und wenig später die He 162, mit der er einen Luftsieg errang. Bei Kriegsende hatte Dickfeld - am 22.2.1945 zum Oberst befördert - in 1.072 Einsätzen 151 Luftsiege errungen (davon 136 anerkannte). Das Ritterkreuz erhielt Dickfeld am19. März 1942, das Eichenlaub zum Ritterkreuz am 19. Mai 1942. Adolf Dickfeld verstarb am 17. Mai 2009.

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Stand: 09.07.2020
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Die Fährte des Jägers
25,50 € *
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Die Kriegserinnerungen Adolf Dickfelds, der mit 151 Luftsiegen, davon 136 anerkannten, zu den erfolgreichsten Jagdfliegern des Zweiten Weltkrieges gehört und Träger des Eichenlaubes zum Ritterkreuz ist, sind voller fesselnder Dramatik. Dickfeld lernte das Fliegen bei Hanna Reitsch, flog während des Krieges weit über 1000 Feindeinsätze und wurde 13 mal abgeschossen. Als "General für Nachwuchs Luftwaffe" und Reichsinspekteur der Flieger-HJ gewann Dickfeld bereits früh einen Überblick über militärische und politische Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen der Reichsführung. Seine Erfahrungen und Erlebnisse an der Front und in der Heimat machen Dickfelds Buch zu einem zeitgeschichtlichen Dokument ersten Ranges.Adolf Dickfeld, geboren am 20.2.1910 als Sohn eines Offiziers der Artillerie-Schießschule Jüterbog in der Mark Brandenburg, zog es schon früh zur Fliegerei. Seine ersten "Luftsprünge" absolvierte er in Hirschberg/Riesengebirge bei Hanna Reitsch und später bei Wolf Hirth auf dem Hornberg bei Stuttgart. Den ersten Motorflugschein erwarb er in Berlin-Adlershof. Es folgten Luftrennen auf der Isle of Man, zur Oase Kufra, und er nahm an drei "Deutschlandflügen" sowie vielen anderen fliegerischen Wettbewerben teil. Es folgte eine Ausbildung zum Verkehrsflieger in Braunschweig unter dem späteren Generaloberst Alfred Keller. Zugleich erwarb er beide Kunstflugscheine und beendete erfolgreich die Verkehrsfliegerschule als Blindfluglehrer u.a. für die bekannte JU 52.Adolf Dickfeld studierte Radiotechnologie, bevor er am 1. März 1937 der Luftwaffe beitrat. Bei Ausbruch des Krieges war er Pilot bei der III./JG 52. Am 16. August 1941 gelang ihm sein 10. Luftsieg. Zum Jahresende waren es bereits 37. Am 8. Mai 1942 errang er elf, am 14. Mai 10 und am 18. Mai 9 Luftsiege. Für 101 Luftsiege bekam er am 19. Mai 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, außerdem wurde er zum Oberleutnant befördert. Nach längerer Abwesenheit kehrte er im August 1942 an die Front zurück. Als er das JG 52 im September wieder verließ, gingen 128 Luftsiege auf sein Konto. Zum JG 2 nach Nord-Afrika kommandiert, übernahm Dickfeld die II. Gruppe. Dort gelangen ihm weitere fünf Luftsiege gegen westliche Gegner. Bei einem Startunfall in der Nähe von Kairo erlitt Dickfeld am 8. Januar 1943 schwere Verletzungen. Am 17. April 1943 wurde er Kommandeur der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 11, das zur Reichsverteidigung in Norddeutschland lag. Beförderung zum Major am 18. Mai 1943. Kurz darauf wurde er bei einem Angriff auf schwere Bomber abgeschossen und verwundet. Nach seiner Wiedergenesung Ernennung zum General für Führernachwuchs im Reichsluftfahrt-Ministerium und Reichs-Inspekteur der Flieger-Hitler-Jugend. Doch Adolf Dickfeld lag der Stabsdienst nicht, so daß er wieder an die Front versetzt wurde. Er flog die Bücker 181 mit Raketen gegen russische Panzer und wenig später die He 162, mit der er einen Luftsieg errang. Bei Kriegsende hatte Dickfeld - am 22.2.1945 zum Oberst befördert - in 1.072 Einsätzen 151 Luftsiege errungen (davon 136 anerkannte). Das Ritterkreuz erhielt Dickfeld am19. März 1942, das Eichenlaub zum Ritterkreuz am 19. Mai 1942. Adolf Dickfeld verstarb am 17. Mai 2009.

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Zwischen Bestenauslese und Demokratieprinzip
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Zwischen Bestenauslese und Demokratieprinzip ab 29.8 EURO Die Besetzung der Landesrechnungshöfe unter Berücksichtigung der Bewerbung Wahl und Ernennung der Mitglieder des Rechnungshofs Brandenburg. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Ernst Benda. 1. Auflage

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Zwischen Bestenauslese und Demokratieprinzip
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Zwischen Bestenauslese und Demokratieprinzip ab 40 EURO Die Besetzung der Landesrechnungshöfe unter Berücksichtigung der Bewerbung Wahl und Ernennung der Mitglieder des Rechnungshofs Brandenburg

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Adolf von Hahnke
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf von Hahnke ( 1873 in Berlin, 1936 in Breslau) war ein deutscher Verwaltungsjurist. Nach bestandenem Staatsexamen und anschließender Referendarzeit war von Hahnke seit 1904 als stellvertretender Landrat und Polizeidirektor in Frankfurt (Oder) tätig. Von 1907 19 war er Landrat des Kreises Osthavelland mit Sitz in Nauen. 1919 erfolgte seine Ernennung zum Oberpräsidialrat beziehungsweise später Vizepräsident am Oberpräsidium der Provinz Brandenburg. Im Zuge der Absetzung der preußischen Staatsregierung Braun-Severing (Preußenschlag) wurde er im Oktober 1932 durch die Regierung Papen zum Regierungspräsidenten im schlesischen Liegnitz ernannt. 1934 erfolgte seine Berufung zum Kurator der Universität Breslau.

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Stand: 09.07.2020
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